Alles Gute zum 38. Pierre Baigorry
3. September 2009
Who the fuck is Pierre Baigorry? Besser bekannt ist er unter seinen Künstlernamen Peter Fox bzw. Pete Fox, jetzt als Solo-Künstler unterwegs, sonst Mitglied der Band Seeed.
Für mich persönlich ist er einer der Größten der deutschen Musikszene, mir lief schon weit vor dem Hype, der jetzt um ihn gemacht wird, ein Schauer den Rücken runter, wenn ich kurz nach dem Erscheinen sein Album namens “Stadtaffe” gehört habe. Da stimmen die Texte und die Beats.
Ganz groß ist seine Berlin-Hymne “Schwarz zu Blau”, ich persönlich kenne kein Lied, welches Berlin liebevoller und trotzdem realistisch beschreibt. Ganz großes Tennis Herr Baigorry! Irgendwann muss ich mit dem Lied auf den Ohren mal nachts durch Berlin schleichen.
Seine letzten Worte beim letzten Konzert in der Berliner Wuhlheide waren “So, das wars!”. Weil der Rummel um ihn so groß geworden ist, will sich Peter Fox als Solo-Künstler aus dem Musikgeschäft zurückziehen. Ich würde mich freuen, wenn er weiter macht, denn auch als Pierre Baigorry scheint er ein sympathisches Kerlchen zu sein. Wer sich davon selbst überzeugen will, hört sich diesen Podcast an. Auch sehr sympathisch fand ich den Aufdruck auf den Eintrittskarten zum Konzert hier in Dresden: “Das Mitbringen von Nazis ist verboten!”.
Alles Gute und bis hoffentlich bald Peter Fox!
Vergleich von iPhone 3GS und HTC Hero
7. August 2009
Ein ganz interessanter Vergleich von iphone 3GS und dem HTC Hero. Für mich als iPhone-Jünger eigentlich keine Frage, aber vielleicht für den einen oder anderen Unentschlossenen interessant.
Ich kann nur sagen: iPhone rockt derbe und “alle wollen iPhone sein”. Aber seht selbst…
Porno Ping Pong
6. August 2009
So gelacht habe ich lange nicht mehr wie beim Porno Ping Pong von Joko und Klaas. Unbedingt anschauen, vielleicht auch ein lustiges Spiel für den nächsten Junggesellenabschied
.
Den Tipp habe ich von @zeejott von abtwittern.de . Thx @zeejott!
First-Person-Shooter Disease
6. Juli 2009
Nach Amokäufen sind sie regelmäßig in den Medien: die First-Person-Shooter. Gern wird dann versucht, einen Zusammenhang zwischen diesen Spielen und dem Amoklauf herzustellen. Ich halte das für Quatsch, zu mal ich hin und wieder selbst Spiele dieses Genres zocke
.
Der Aspekt, der hier beleuchtet wird, war mir allerdings neu.
Gesehen auf kubitz.net.
Back from Kleinmachnow
28. Juni 2009
Gerade sind wir aus Brandenburg zurückgekehrt und haben dort ein Wochenende in einem 4-Sterne-Hotel der Kette NH verbracht. “NH” ist eine spanische Hotelkette und das Kürzel hat etwas mit “Navarra” zu tun, einer Region im Norden Spaniens. So viel konnte ich herausfinden, wofür das das “H” steht, weiß ich leider nicht. Wahrscheinlich für “Hoteles”, also Hotels, das ist aber nur eine Vermutung.
Das Konzept hinter der “NH”-Kette ist es, exklusives Hotelerlebnis zum fairen Preis anzubieten. Und dieses Konzept geht im Großen und Ganzen auf. Besonders positiv aufgefallen ist mir die sehr interessante Speisekarte des Hotels, die von spanischen Spezialitäten geprägt ist. Ich hatte beispielsweise einen Salat von Ruccola mit getrockneten Tomaten, Manchego-Käse und Serrano-Schinken. Sehr lecker! Der “Tee von der Strauchtomate” war besonders dekorativ, allerdings für 6,50 Euro ein Witz. Aber man gönnt sich ja sonst nichts. Über das Team des NH-Hotels in Kleinmachnow gibt es nur Positives zu berichten. Zu jeder Zeit waren alle Mitarbeiter freundlich und hoch motiviert. Danke, das war prima!
Will man dort allerdings das Internet mit eigener Hardware nutzen, wird man kräftig zur Kasse gebeten. Fast 6 Euro für eine Stunde Internet ist in meinen Augen einfach viel zu viel, gerade in einem Hotel, welches auch als Tagungshotel dient. Ich frage mich, wie das funktionieren kann. Der Fairness halber will ich noch erwähnen, dass man das Internet 15 min. kostenlos an einem Terminal in der Lobby nutzen konnte. Aber irgendwie hätte ich mich lieber mit dem Netbook auf so eine Designer-Couch in der Bar gelümmelt, was ich mir bei dem Preis aber verkniffen habe.
Unbedingt abraten möchte ich hier von einem Besuch des Filmparks Babelsberg, da das Preis-Leistungs-Verhältnis dort in meinen Augen überhaupt nicht stimmt. 19 Euro Eintritt pro Erwachsenem sind eine Menge Holz für viele Familien, die ein einem anderen Vergnügungspark bestimmt besser angelegt sind. Selbst Oma war enttäuscht, die an einer Führung über den “GZSZ”-Außenset teilgenommen hat. Da gabs wohl nicht so viel zu sehen und Oma kennt sich aus mit “GZSZ”
. Das 3D-Actionkino war gut, da wurde man gut durchgeschüttelt und die virtuelle Achterbahnfahrt war eine fast perfekte Illusion. Abschließend noch: Liebe Betreiber des nach altem Frittenfett stinkenden Imbiss’ auf dem Gelände des Filmparks, “Hänchennuggets” schreibt man übrigens mit einem “h” mehr und euer Kaffee ist eine Frechheit!
Nach all der Enttäuschung hat uns der Besuch von Potsdam und diesem Restaurants den Tag gerettet. Potsdam ist unbedingt eine Reise wert und wir kommen bestimmt bald wieder. Zum Restaurant “Loft” in Potsdam: unglaublich gutes Essen für unglaublich wenig Geld. Wie machen die das? Unbedingt hingehen, wenn man in Potsdam weilt!!!
Alle Welt schreibt gerade darüber, ich will es auch kurz tun. Letzten Freitag ist Michael Jackson gestorben, der “King of Pop” ist tot. Der Welt wird was fehlen. Mir auch irgendwie. Ruhe in Frieden!
Tweets im Blog – Sicherheitslücke 2.0 ?
29. Mai 2009
Heute morgen auf dem Rad fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Wer seine Tweets im Blog veröffentlicht, handelt fahrlässig. Denn gerade in der Urlaubszeit kann der Web-affine Einbrecher von nebenan relativ einfach feststellen, wo gerade Blogger-Wohnungen auf Grund von Urlaub leer stehen.
Ich weiß nicht ob ich paranoid bin, aber ich würde irgendwie darauf verzichten, der Welt mitzuteilen, was ich gerade unter Thailands Sonne so anstelle, wenn meine Adresse nur einen Impressums-Klick entfernt ist.
Damit ich heute keine aufgebrochene Tür vorfinde: lieber Einbrecher, das war nur ein Beispiel und unser Pitbull heißt Ben….
So siehts aus…
28. Mai 2009
rel=”canonical”
19. Mai 2009
So richtig hatte ich es ja noch nicht begriffen, was Google mit dem “neuen” Metatag rel=”canonical” will. Hier ein interessantes Experiment zum canonical-Metatag veröffentlicht, der bei mir reichlich Licht ins Dunkel gebracht hat.
“We don’t wanna put in”
12. März 2009
Alle Jahre wieder verbiegen uns die Interpreten des Eurovision Song Contest die Gehörschnecke mit ihrem Gesülz und bieten reichlich Gelegenheit zum Fremdschämen.
Die georgische Band “Stephane And 3G” wollte dieses Jahr mit dem Titel “We don’t wanna put in” an den Start gehen. Betont man den Titel (richtig) falsch, erkennt man den Zaunspfahl, der in Richtung Moskau winkt.
Natürlich sind politische Botschaften bei dieser Kokser-Party verpönt, prompt wurden die Georgier disqualifiziert, nicht dass noch Denkfalten die Botox-geglättete Stirn verunstalten.
Deutschland schickt dieses Jahr das Duo “Alex swings Oscar sings” mit dem Titel “Miss Kiss Kiss Bang” ins Rennen. Das passt. Strictly no content…
Darf’s noch was sein?
14. Februar 2009
Darauf die Kundin: “Ich würde gern ihr Jagdwurstangebot in Anspruch nehmen.”. Nichts gegen gepflegte Konversation, aber beim Fleischer kann man schon mal aus sich raus gehen.
