Google und Ajax

4. Juli 2010

Vor ein paar Tagen wollte ich mir ein kleines Skript schreibt, welches die Suchergebnisse von Google parsed und bestimmte Daten für mich ausliest (natürlich nur zu Testzwecken, denn Google verbietet automatisierte Anfragen ;) ). Allerdings erlebte ich beim Blick in den Quelltext einer Google-Ergebnisseite via Firefox eine Überraschung: die eigentlichen Suchergebnisse waren dort nicht mehr wie gewohnt in HTML-Elementen gekapselt. Anstatt der Suchergebnisse konnte ich dort nur Unmassen an schwer verständlichem Javascript und ein wenig HTML-Code ausmachen. Ich war ratlos. Aber nur kurz. :)

Google liefert seine Suchergebnisse in Abhängigkeit der AJAX-Unterstützung des verwendeten Browsers aus. Unterstützt der verwendete Browser AJAX hinreichend, liefert Google seine Suchergebnisse mittels AJAX aus. Das erwähnt auch Matt Cutts in diesem Video:

Wer sich diesen Effekt näher anschauen möchte, kann auch das Javascript im Browser deaktivieren. Mit deaktivierten Javascript sieht der URL einer Google-Ergebnisseite für das Keyword “Schuhe” folgendermaßen aus:

http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=Schuhe&btnG=Google-Suche

Schaut man jetzt in den Quellcode der Ergebnisseite, findet man die Suchergebnisse wie gewohnt gekapselt in HTML-Elementen.

Mit aktiviertem Javascript sieht die Sache beim Firefox allerdings anders aus. Der URL enthält einige Parameter mehr:

http://www.google.de/#hl=de&source=hp&q=Schuhe&aq=f&aqi=g10&aql=&
oq=&gs_rfai=&fp=7763c3759ac5a17

Der Quellcode der Suchergebnisse besteht jetzt wieder zum größten Teil aus kryptischem Javascript-Quellcode.

Bleibt nur zu hoffen, dass Google nicht irgendwann komplett auf AJAX umstellt. Denn dann wirds bestimmt deutlich schwerer, Google-Ergebnisse mittels eines Skriptes zu analysieren.

http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=Schuhe&btnG=Google-Suche

Prag Reloaded

31. Mai 2010

Ich war das zweite Mal in diesem Jahr in Prag. Ich kann also wirklich nicht leugnen, dass ich die Stadt sehr mag. Diesmal waren wir für vier Tage dort, hatten also Gelegenheit, die Stadt intensiver kennenzulernen. Leider fällt mein Fazit diesmal nicht so positiv aus. In Kürze: um die Innen- bzw. Altstadt mache ich zukünftig einen großen Bogen. Dort springt einem nämlich mittlerweile der Kommerz mit nacktem Hintern ins Gesicht. Kleines Beispiel: am Samstagabend hatte ich die Freude, einen halben Liter Bier to go im Plastikbecher für 80 Kronen kaufen zu dürfen. Das sind mal sportliche 3 Euro. Außerdem trifft man dort reichlich britische Touristen, die Prag als Sportplatz für Trinkfestspiele anzusehen scheinen. Und trifft man keine Briten, die einem unangenehm auffallen, sind es halt die neureichen Russen. Die mit den dezent geschminkten Begleiterinnen. ;)

Trotzdem hat Prag natürlich noch genug schöne Plätze zu bieten und meine Zuneigung zu dieser Stadt ist ungebrochen. Außerdem hatte ich das Glück beim Public Viewing mit tausenden Tschechen dabei sein zu dürfen, als die tschechische Eishockeynationalmannschaft die russische Nationalmannschaft besiegte und Eishockey-Weltmeister wurde. Und das war zugegebenermaßen ein beeindruckendes Erlebnis.

Eine Anekdote noch: eines Abends habe ich eine Straße gesucht und niemand konnte mir so richtig helfen. Selbst junge Tschechen sprachen kaum Englisch. In meiner Not sprach ich auf Englisch einen alten Mann an, den man hier als “Penner” bezeichnen würde. Dieser antwortete mir in nahezu glasklarem Deutsch: “Sprechen Sie deutsch?”. Ich war baff! Er erklärte mir noch meinen Weg und ich ging. Später habe ich ihn noch einmal wiedergetroffen und ihm als Dankeschön Geld zugesteckt. Ich denke es war genug, dass er an diesem Tag Feierabend vom Betteln machen konnte.

Prag – ich komme wieder…

Prag, die Hauptstadt Tschechiens, ist als “Goldene Stadt” bekannt. Für viele Deutsche steht die Stadt an der Moldau nur für Begriffe wie “Karlsbrücke”, “Karel Gott” oder “Knödel mit Gulasch”. Insider können eventuell noch was mit dem Begriff “Hradschin” anfangen und noch weniger wissen, dass z.B. Franz Kafka in Prag geboren wurde und dort gelebt hat.
Abseits dieser ausgetretenen Touristenpfade, die sich rund um die Grundpfeiler der Prager Tourismusindustrie schlängeln, erlebt man Prag jedoch ganz anders. Und wird merken, dass Prag keine “Goldene Stadt” ist. Denn Prag ist viel, viel mehr. Prag ist bunt, Prag ist international und weltoffen. Prag ist ein kreativer Schmelztiegel. Prag ist unfassbar interessant. Geht man mit offenen Augen durch Prag, kann man in jedem Straßenzug die Geschichte und Kultur der Stadt erleben. Klar ist nicht jede Hausfassade perfekt saniert. Aber genau das macht den Charme dieser Stadt aus. Mit jedem Schritt hat man das Gefühl, sein Ohr auf die Schiene der Geschichte zu legen, um mal mit den Worten von “Freundeskreis” zu sprechen.


PS: Die Bilder sind aus der Hüfte mit der kleinen Knippskiste geschossen.

Für mich steht jedenfalls schon fest, dass ich dieses Jahr noch wiederkomme. Dann habe ich mehr Zeit und die große Kamera im Gepäck. Da freue ich mich jetzt schon drauf!

Noch 2 Tips, für alle die, die jetzt Lust auf Prag bekommen haben. Wer in Prag mal richtig gut Cocktails trinken möchte, dem empfehle ich http://www.bugsysbar.com. Eine kleine Bar mit super Cocktails und sehr netter Bedienung, auf die wir übrigens mit Hilfe von FourSquare gestoßen sind.

Absolut nicht empfehlenswert ist das “Barock” in Prag. Obwohl das Essen durchaus schmeckt, stimmt weder das Ambiente so richtig noch das Verhalten der Kellner. Ich habe es jedenfalls noch nie erlebt, dass man aktiv dazu aufgefordert wird, Trinkgeld zu geben. Das war mal so richtig daneben. Also geht lieber wo anders hin.

SEOCampixx 2k10 Recap

15. März 2010

SEO Campixx 2010Mittlerweile wurde zwar reichlich über die SEOCampixx 2010 geschrieben, aber ich will trotzdem noch meinen Senf dazu geben.

Es war meine erste SEOCampixx, sie war leider viel zu kurz und wirklich großartig. Danke an den SEOnauten und sein Team: das war ganz großes Tennis! Ich hätte nur gern mehr Sessions mitgenommen (aber man kann sich ja nicht zerteilen), nicht das Konzert der SEO-Band verpasst und hätte mich vielleicht lieber nicht von der “Schwarzen Witwe” beißen lassen. Tut man das nämlich, weiß man, welche Schmerzen 229000 Scoville verursachen können. Und das tut nicht nur einmal weh, lasst euch das gesagt sein. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis, die wir von der SEOCampixx 2010 mitnehmen konnten: nach einer Chili-Verkostung als Mann die Hände vor dem Toilettengang waschen. Wer wissen möchte, wie man sich fühlt, wenn man das nicht tut, fragt einfach mal den ZeeJott beim nächsten Mal.

Ansonsten möchte ich mich beim gastfreundlichen bösen SEO bedanken, dass wir am Samstagabend seine Suite zumüllen durften. Dort habe ich dann auch den netten SEOuxIndianer getroffen, Justin die coole Socke, Benedikt aka StartupSEO, Nils, den “coolsten Typen der Welt” Christoph, Eugen, einem Herrn von Searchmetrics (scheiss Alzheimer) Simon Erdem und Maximilian Muhr. War ein klasse Abend Jungs! Vielen Dank! Anschließend klang der Abend extrem amüsant mit Sasa Ebach, Christian Voss (Vipex) und Dirk Oschmann von INlife aus.

Wer jetzt denkt, wir hätten nur Party gemacht: Das täuscht! Natürlich gab es auch viele, viele Tipps und Tricks zu erfahren. Dafür noch einmal speziellen Dank an den SEOuxindianer (wegen der rötlichen Haare habe ich den Verdacht, dass er gar kein echter Indianer ist), an Johannes von meinestadt.de, an den SEOdeluxe und Maximilian. Aber die verrate ich hier natürlich nicht, wäre ja irgendwie auch Quatsch.

Abschließend ist mir noch sehr wichtig: offensichtlich gab es wieder Leute, die sich beschwert haben, weil angeblich irgendwas nicht gepasst hat. Mein Tipp an euch: bleibt doch einfach im nächsten Jahr zuhause, es gibt sowieso zu wenig Karten.

Und jetzt weiterlesen bei:

PS: Frau Holle ist ein Arschloch!
PPS: “Prost ihr Säcke!

War is over…

24. Dezember 2009

…bzw. “Happy Christmas” lautet der Titel meines absoluten Weihnachtslieblingssongs von John Lennon. In diesem Sinne wünsche ich euch allen schöne Weihnachten!

Winter in Dresden-Zschieren

Winter in Dresden-Zschieren

Magic Life Fuerteventura

16. Dezember 2009

Fast drei Wochen ist es nun her, dass wir von Fuerteventura zurück sind. Dort waren wir Gäste im Club “Magic Life Fuerteventura”, der Anfang November dort auf dem Gelände des geschlossenen Hotels “Occidental Grand Fuerteventura” neu eröffnet wurde. Das Konzept der österreichischen Clubkette “Magic Life” lautet kurz umschrieben “Alles drinklusive”. Das soll wohl eine Steigerung zu “all inclusive” sein und bedeutet, dass neben Getränken und Speisen sportliche Aktivitäten und andere Formen des Entertainment im Preis inbegriffen sind. Wir waren zum ersten Mal Gäste in einem “Magic Life“, es war unser zweiter Cluburlaub. Viele der Gäste, die wir im Club trafen, waren Stammgäste von “Magic Life”. Zu unserem Erstaunen waren viele der Stammgäste nicht zufrieden, immer wieder hörte man, dass das kein “Magic Life”-Standard wäre. Um es gleich vorweg zu nehmen: wir waren mehr als zufrieden. Der Club und die Zimmer waren sauber, die Anlage weitläufig, sehr grün und gepflegt. Ich habe nicht einmal unmotivierte oder unfreundliche Mitarbeiter getroffen. Das Essen war sehr gut und mehr als ausreichend. Es gab rund um die Uhr ein Sport- bzw. Entertainmentprogramm für Leute, die das wollten. Neben Kunstrasenplatz, 2 Tennisplätzen, mehreren Pools, einem Beachvolleyballfeld, Spinning-Center, Fitness-Center, Kreativ- und Kidsclub gab es eine Bikestation. Dank dieser konnte ich auf Fuerteventura meiner Leidenschaft, dem Radsport, nachgehen.

Mountainbiking auf Fuerteventura

Die Bikestation ist mit ca. 20 Mountainbikes und als einzige Bikestation in Magic Life Clubs mit ca. 20 Rennrädern ausgestattet. Die Teilnahme an den Touren ist wirklich kostenlos (ich konnte das erst gar nicht glauben). Am Nachmittag des Vortages trägt man sich in die Liste zur jeweiligen Tour ein und ist dann dabei. Es werden Touren in 4 verschiedenen Schwierigkeitsgraden angeboten, die Schwierigkeiten ergeben sich dabei aus den gefahrenen Höhenmetern, dem fahrtechnischen Anspruch und der Streckenlänge. Level 4 entspricht beispielsweise ca. 1000 gefahrenen Höhenmeter bei einer Streckenlänge von ca. 50 km in teilweise recht technischem Gelände, Level 1 eine Shoppingtour zum nahe gelegenen Örtchen Morro Jable. Eine Tour führt übrigens auch an der mysteriösen Villa “Winter” nahe Cofete vorbei, deren Geschichte bis heute im Dunkeln liegt.
Die Bikes sind relativ einfach unter Anderem mit “Shimano Alivio”-Komponenten und der Rock Shox “Dart” – Federgabel ausgestattet. Für die Rennräder und die Mountainbikes sind sowohl Normalpedale als auch SPD-Klickpedale verfügbar, so dass sich das Einpacken der Radschuhe lohnt. Andere Pedalsystem können mitgebracht werden und werden von den Guides unmittelbar vor der Tour montiert. Die Guides pflegen auch nach jeder Tour die Räder, so dass diese (Stand November 2009) trotz der einfachen Ausstattung in einem Top-Zustand sind. Möchte man Rennrad fahren, empfiehlt es sich noch, eine bzw. 2 eigene Trinkflaschen mitzubringen. In der Bikestation sind “nur” 1,5l-Wasserflaschen verfügbar, die mit Kabelbindern zusätzlich am Rahmen fixiert werden. Das macht ein Trinken während des Fahrens unmöglich, auf dem Mountainbike weniger ein Problem als auf dem Rennrad. Radhandschuhe sind desweiteren auch empfehlenswert, gerade beim Mountainbiking habe ich mich auf den teilweise recht ruppigen Abfahrten damit besser gefühlt. Und bei ca. 359 Sonnentagen auf Fuerteventura darf die Sonnenbrille natürlich auch nicht fehlen.

Fazit

Gerade für Radsportbegeisterte kann ich den Club “Magic Life” auf Fuerteventura unbedingt empfehlen. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle auch noch einmal an die Bike-Guides Rita, Zdanko, Renè und den großartigen Marco. Es war mir eine Freude, mit euch zu fahren.

Was ist in der letzten Zeit darüber geschrieben worden, dass der Pagerank tot sei und von Google abgeschafft. Auch wenn das heute, am Tag des Updates, ein bisschen blöd klingt, ich habe nie daran geglaubt (@zeejott sei mein Zeuge). Nur weil sich Google ein bisschen Zeit mit dem Update gelassen hat, bedeutet das ja noch lange nicht, dass Google dieses hervorragende Marketinginstrument abgeschafft hat.
Die Projekte, die ich unter meinen Fittichen habe, sind stabil geblieben oder haben sich verbessert. Gut so, also hat mich Google scheinbar noch lieb. Dafür ist der Pagerank in meinen Augen immer noch ein ganz guter Indikator. Mehr allerdings auch nicht. Man kann den Pagerank vielleicht ein bißchen mit der “Goldenen Hausnummer” damals in der DDR vergleichen. Hausgemeinschaften, die ihren Vorgarten pflegten und das Haus in Schuss hielten, wurden dafür mit der “Goldenen Hausnummer” ausgezeichnet. Gebracht hat die nichts, sah aber gut aus :) . Außer das man wusste, dass dort nicht unbedingt die systemkritischsten Bürger wohnen. Diese These ist gewagt, ich weiß, aber man könnte fast sagen, der Pagerank hat seinen Wurzeln in der DDR. ;)

World Wide Wurst Unbüchsing

19. Oktober 2009

Über die Safttante hat mich am Sonntag ein Exemplar der World-Wide-Wurst der Fleischerei Freese erreicht. Mein Exemplar war sogar Teil einer Sonderedition, die für eine Veranstaltung in Büchsen verpackt wurde. Diese Schutzverpackung hat der Wurst aber nix genützt, mittlerweile weilt sie nicht mehr unter uns. Und sie war sehr lecker, deutlich gefühlvoller gewürzt als die Fleischwurst, die man sonst so kennt. Und aus Putenfleisch hergestellt ist die Word-Wide-Wurst auch noch gesünder als die herkömmliche Variante. Hier ein paar Impressionen vom Unboxing Unbüchsing.

World Wide Wurst

Wer jetzt Appetit auf gute Wurst bekommen hat, der bestelle bitte hier. Dann wäre meine World-Wide-Wurst nicht umsonst “gestorben”.

Post von Herrn Wrigley

10. Oktober 2009

Ich bin bekennender Fan von Wrigley’s  Extra Professional Zahnpflegekaugummis., wie dieses Foto des Innenlebens meines Rollcontainers im Büro beweist. Mein Zahnarzt schätzt diese Leidenschaft wahrscheinlich weniger, Geld verdienen konnte er an mir noch nicht wirklich. Bei Twitter fasste ich das in einem Tweet sinngemäß so zusammen: “Wrigley’s vs. Karies 1:0″. Da ich zu den Glücklichen gehören, zu deren Follower-Kreis die @safttante gehört, bekam diese Wind von meiner virtuellen Verneigung vor den Produkten von Wrigley. Da sich Wrigley selbst offensichtlich noch nicht dafür interessiert, was so über die Marke getwittert wird, trug die @safttante die Botschaft via Kontaktformular auf der Wrigley-Webseite (was noch nicht mal mit Umlauten umgehen kann) an Wrigley weiter.

WrigleyHeute bekam ich Post von Wrigley. Der Inhalt: ein nettes Anschreiben von Wrigley und 7 Packungen Kaugummis. Dass man bei Wrigley mit Twitter noch nicht sehr viel anfangen kann, zeigt folgende Formulierung:  “…Kirstin Walther hat uns auf Ihre Veröffentlichung unserer Wrigley’s EXTRA Professional Dosen auf twitter.de aufmerksam gemacht.”.  In meinen Ohren klingt das so, als wäre Twitter für Wrigley noch ein Buch mit sieben Siegeln.

Zu den enthaltenen Kaugummis: neben Zahnpflege-Kaugummis in den Geschmacksrichtungen Mint und Citrus, einer Packung Airwaves sind auch 2 Packungen technoid anmutender Kaugummis einer mir unbekannten Sorte in den Geschmacksrichtungen Spearmint (Electro) und Crisp Tropical (Pulse)  enthalten.  Auf die bin ich ja mal gespannt.

Fazit: bei Wrigley werden wohl hoffentlich bald Stellen im Social Media – Bereich zu besetzen sein. Vielen Dank an Wrigley für die Produktproben. Danke an die @safttante! Und was mache ich jetzt mit den Kaugummis? Ganz klar – die werden beim nächsten Twittertreffen probiert.

Online Barcode Generator

8. Oktober 2009

Gestern schmückte sich Google mit einem Doodle, das aus einem Strichcode bestand. Der Grund: am 7. Oktober 2009 wurde der Strichcode 57 Jahre alt. Im Strichcode des Google-Doodles war übrigens das Wort “Google” codiert.
Man behauptet, Google hätte zur Erstellung des Strichcodes den Online Barcode Generator benutzt. Geht gut, als Beispiel habe ich mal das Wort “Oblogatorisch” codiert.

Barcode Oblogatorisch

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